macht Spaß und motiviert (viel Torabschluss und Wettspiele).
fordert die Spieler angemessen, überfordert sie nicht.
holt die Spieler da ab, wo sie stehen (momentanes Leistungsniveau).
verbessert jeden Spieler und die Mannschaft als Ganzes.
ist Training für jede Spielerposition (in wechselndem Maße),
d.h. häufig positionsspezifisch trainieren.
ist wettkampfnah und dadurch eine gute Vorbereitung auf das Spiel.
Struktureller Rahmen: die Elemente der Trainingssteuerung:
Trainingsplanung (Bestandsaufnahme, Zielsetzung, Periodisierung)
Trainingsvorbereitung (Planung der einzelnen Einheiten)
Trainingsdurchführung
Trainingsauswertung (Verbesserungspotential, Probleme etc.)
Wichtige Grundbegriffe:
Übungsform
Trainingsform, in der ohne Gegner agiert wird. D.h. die Laufwege der
Spieler und die Gegenspieler werden
durch Markierungen (z.B. farbige Hütchen) angezeigt. Ziel von
Übungsformen ist das Erlernen und Verfeinern von Techniken und das von
Laufwegen.
Dies kann durchaus auch unter konditioneller Belastung geschehen,
beispielsweise durch Organisation als Endlos-Parcours.
Spielform
Bei einer Spielform wird unter Zeit- und Gegnerdruck (teilaktive bzw. aktive Gegner), d.h. wettkampfgerecht trainiert.
Techniken und taktische Handlungen werden in realitätsnahen Situationen angewendet. Im Taktiktraining sind Spielformen deshalb
von größter Bedeutung. Die kleinste Spielform im Fußball ist ein simples 1 gegen 1.
Breiten- bzw. Tiefenstaffelung der Spieler
Die Spieler sind - relativ zur Spielrichtung gesehen - eher
nebeneinander (Breitenstaffelung) bzw. eher hintereinander
(Tiefenstaffelung) positioniert.